Dienstleistungen
Multimedia-Komplettlösungen
Konstruktion und Bau von kompletten Multimedialösungen für Messen, Ausstellungen und Museen.
Medientechnik für das Stadtmuseum Gera

Video- und Audiostationen, Touchscreen-Anwendungen zur Dartstellung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stadt Gera.
Medientechnik für die Synagoge Rödingen

In Ausstellungselemente integrierte Videostationen, Touchscreenanwendungen, Konferenztechnik,
Software
Medientechnik für das Besucherzentrum der InfraLeuna

In Ausstellungselemente integrierte Video- und Hörstationen, Touchscreenanwendungen, Lichtsteuerungen (DMX),
Konferenztechnik,
Software
Medientechnik für die Stiftung “Fürst-Pückler-Park Bad Muskau”

In Stellwände integrierte Hörstationen, Videoinstallationen, Lichtsteuerungen (DMX), Software
Museum für Natur und Umwelt Lübeck

Komlette Medientechnik für die Ausstellung: Im Reiche des Wassermanns:
Steuerbare Lichtinstallationen, Video- und Hörstationen, Infosysteme
Medienausstattung der Ausstellung “Stadt der Arbeit” des Stadtmuseums Halle.

Video- und Hörstationen wurden direkt in die Ausstellungsvitrinen und Stellwände integriert um die verschiedenen Epochen zu illustrieren.
In der Meinungswerkstatt am Ende des Rundganges kann der Besucher selbst aktiv werden. Am Stadtmodell können ausgwählte Bereiche beleuchtet werden, Videostationen geben Clips zum Thema Arbeit wieder und der Besucher kann auch selbst seine Meinung zum Thema “Halle, Stadt der Arbeit” per Video aufnehmen und damit anderen Besuchern zugänglich machen.
Stadt- und Kulturgeschichtliches Museum in Torgau

Medienausstattung
Deutsches Gartenbaumuseum, Erfurt
Die “Cyriaksburg” auf dem Gelände der ega beherbergt das Deutsche Gartenbaumuseum. Dieses Museum zeichnet sich durch eine sehr moderne medienorientierte Ausstellungsausstattung aus. In einer Vielzahl der Ausstellungsräume sind unterschiedliche Anwendungen wie Infosysteme, Großbildprojektionen und Toninstallationen integriert.

Das Gartenbaumuseum ist ein Beispiel dafür, dass der Einsatz von Multimedia-Lösungen in Museen nicht zwangsläufig zu einer Technisierung der Ausstellungsinhalte führen muss, sondern dass “herkömmliche” und “moderne” Gestaltungselemente eine Symbiose bilden.
